Vier Tage
Eine nahöstliche Tetralogie
Mossul – Tel Aviv – Babel – Istanbul
Lesung und Gespräch mit Mona Yahia
„Vier Tage“ erzählt anhand jeweils eines Tages das Leben von vier Generationen einer jüdischen Familie.
Vier Tage, vier Generationen, vier Welten – und doch ein gemeinsames Schicksal.
Im Mittelpunkt des eindrucksvollen Romans steht eine arabisch-jüdische Familie, deren Geschichte im Grunde das Schicksal jüdischer Menschen im Nahen Osten erzählt. Sie ist geprägt von den Erfahrungen und den Traumata des Exils, Entwurzelung, Anpassung und Neuorientierung. Dabei geht es in jeder Generation immer auch um Fragen nach Identität und innerer Zugehörigkeit.
„Ein großartiges Werk Weltliteratur über das orientalische Judentum.“ Roland Kaufhold, Hagali
Mona wurde 1954 in Bagdad geboren und floh 1970 mit ihrer Familie über den Iran nach Israel. Sie studierte und arbeitete in Tel Aviv. Seit 1985 lebt Mona als Autorin und Künstlerin in Deutschland. Mit ihrem Debütroman „Durch Bagdad fließt ein dunkler Strom“ war sie bereits einmal zu Gast im Jawne Salon.
am So 28. Juni 2026, um 11 Uhr
im Lern- und Gedenkort Jawne, Albertusstraße 26 / Erich-Klibansky-Platz
Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen!
Der Jawne-Salon ist ein Kooperationsprojekt des Lern- und Gedenkort Jawne und Judaica Cologne. Wir möchten der Geschichte und Gegenwart jüdischen Lebens in Köln mehr Raum und Sichtbarkeit geben sowie Möglichkeiten der Begegnung schaffen.
Nächste Termine vormerken:
– 27. September 2026

